Sieben Dinge machen CEOs unter Druck fast immer falsch. In neunzig Minuten zeige ich dir die sieben Shifts dagegen, und die wichtigsten machst du gleich live mit.
Worum es am 4. November geht und warum schon wenig Einsatz reicht.
17:00 bis 18:30 Uhr · live in Zoom
Kostenfrei. Die Aufzeichnung bekommst du, ob du dabei warst oder nicht.
Das ist kein Mangel an Einsatz. Es ist das, was deinen Einsatz auffrisst, bevor er ankommt.
Und es entscheidet sich nicht an deiner To-do-Liste, sondern an dem Zustand, in dem du morgens in den Tag gehst.
Erklärt wird an diesem Abend wenig. Gemacht wird viel. Du gehst mit drei Dingen raus, die du am nächsten Morgen benutzen kannst, und mit deinem persönlichen Ergebnis aus dem CEO Bottleneck Diagnostic.
Und weil die letzten Wochen des Jahres entscheiden, wie das nächste anfängt, arbeiten wir nicht nur am Quartal.
Und für jedes davon einen Shift, den du am nächsten Morgen nutzen kannst. Am 4. November gehen wir sie gemeinsam durch, und die wichtigsten machst du live mit.
Fehler: Schlaf als Puffer
Unter Druck wird zuerst der Schlaf gestrichen. Dabei sortiert dein Gehirn genau nachts, was der Tag ihm aufgeladen hat.
Fehler: Nur mit dem Kopf führen
Bevor du einen Gedanken fasst, hat dein Nervensystem schon entschieden: Gefahr oder Sicherheit.
Fehler: Reaktiv führen
Unter Dauerdruck wird der Raum zwischen Reiz und Reaktion so eng, dass du antwortest, bevor du gewählt hast.
Fehler: Der volle Kalender
Dein System arbeitet in Wellen von etwa 90 Minuten. Danach will es einen Übergang, drei Minuten reichen schon.
Fehler: Getrieben
Körper, Herz, Kopf und Handeln auf einer Linie, am eigenen Nordstern, statt in die Richtung des lautesten Anrufers.
Fehler: Jeden Punkt mitschleppen
Roger Federer gewann fast 80 Prozent seiner Matches, aber nur 54 Prozent der Punkte. Er nahm den verlorenen Punkt nicht mit in den nächsten.
Fehler: Alles allein tragen
Wer den Karren allein zieht, wird zum Engpass. Dein Level legt das Level deiner Firma fest.
Kostenfrei. Die Aufzeichnung bekommst du, ob du dabei warst oder nicht.
Nicht mehr Anstrengung.
Mehr innere Ruhe.
Das ist Executive Inner Work
Ich habe fünfzehn Jahre lang am falschen Ort gesucht. Seminare, Bücher, ein neues Kalendersystem, mehr Disziplin. Es hat jedes Mal ein paar Wochen gehalten, und dann war ich wieder da, wo ich vorher war.
Seitdem arbeite ich mit Geschäftsführern und Vorständen an dem, was darunter liegt. In fünfundzwanzig Jahren waren das über 1.600 Führungskräfte in mehr als sechzehn Ländern und über hundert Organisationen: Roche, BioNTech, Deutsche Börse, Breuninger, tonies, Fressnapf, Vedder, Mey.
Von denen, die wir im August befragt haben, nutzt fast jeder heute noch mindestens eine der Praktiken. Bei manchen liegt das Programm Jahre zurück.
An diesem Abend gebe ich dir drei davon mit. Ohne Gegenleistung. Ich freue mich, wenn du da bist.
„Selbstbewusstsein. Schlaf. Körpergefühl. Zeit für die wichtigen statt die dringenden Themen.“
Jens Berger, Geschäftsführer Globus, vormals CHRO Fressnapf
„Aktiv den Arbeitstag gestalten und nicht zu viel auf äußere Impulse reagieren.“
Christoph Hülsmann, Vedder
„Mehr Klarheit und damit Freiheit in meinem Leben, das zu tun, was ich wirklich will.“
Fritz Peters, Geschäftsführender Direktor, GEBRÜDER PETERS
„Der Circle of Influence ist mein Mantra geworden. Seitdem ist das Leben leichter.“
Alexander Raubal, Fressnapf
Wer will, rechnet sich vorher in einer Minute seine FÜHRUNGS-KRAFT aus und bringt die Zahl mit. Am Abend rechnen wir sie gemeinsam durch.
FÜHRUNGS-KRAFT ist kein Charakterzug, sondern ein Verhältnis. Und deshalb bringt wenig Einsatz an sieben Stellen mehr als viel Einsatz an einer.
FÜHRUNGS-KRAFT ist im Wortsinn eine Kraft. Du lenkst Energie von hier nach dort, und unterwegs entscheidet sich, wie viel davon ankommt.
Und unten steht dein Ego. Recht behalten müssen, gebraucht werden, gut dastehen. Das zieht Kraft ab, bevor sie irgendwo ankommt. Deine tägliche Praxis ist das Einzige, was diesen Nenner kleiner macht.
Fünf Prozent deiner wachen Zeit. Training, nicht Therapie: Routinen, die du wiederholst, bis sie halten. Das braucht rund 67 Tage.
Dieselbe Wirkung in weniger als der halben Zeit. Oder dieselbe Zeit, mit mehr als doppelter Wirkung. Du entscheidest, wofür du den Unterschied nimmst.
Der zurückgewonnene Tag ist dabei nur der Nebeneffekt. Vierzig Tage im Jahr, sechs Wochen, für das, was zählt.
Im Workshop rechnen wir die Formel mit deinen Zahlen durch, nicht mit meinen.
Mittwoch, 4. November, 17:00 bis 18:30 Uhr. Live in Zoom, im Browser oder in der App. Trag dich ein, den Zoom-Link schicke ich dir rechtzeitig per Mail.
Welcher der sieben Fehler ist deiner? Schlaf als Puffer · Nur mit dem Kopf führen · Reaktiv führen · Der volle Kalender · Getrieben statt ausgerichtet · Jeden Punkt mitschleppen · Alles allein tragen. Zu jedem bekommst du am Mittwoch den Shift für den nächsten Morgen.
Kostenfrei. Der Zoom-Link kommt rechtzeitig per Mail, die Erinnerung auch. Die Aufzeichnung bekommst du, ob du dabei warst oder nicht. Wie wir mit deinen Daten umgehen, steht im Datenschutzhinweis.
Wir messen zuerst und reden danach.